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Mittwoch, 29. Oktober 2014

Schafbergwand - XL (6c+, 6 SL, Erstbegehung)

Die Schafbergwand thront mit ihrer markanten, dreiecksförmigen Kalkplatte über Wildhaus im oberen Toggenburg. Sie bietet hervorragenden, rauhen Fels mit hervorragenden Reibungseigenschaften und vom Wasser modellierter Struktur. In voralpiner, lieblicher und wenig ernsthafter Umgebung lässt es sich hier schon früh und bis spät in die Saison formidabel klettern. An dieser Stelle wird meine neuste Erstbegehung mit dem Namen XL präsentiert. Nein, besonders gross muss man nicht sein, damit man hier zum Erfolg kommt, und überaus lang ist die Route auch nicht. Ein gewisses Können auf Steilplatten ist aber trotz der guten Absicherung mit rostfreien Bohrhaken sicher dennoch nützlich, um ungerupft das Top zu erreichen.

Marcel am Bolten von L4 (6c) im Plattenmeer im östlichen Wandteil an der Schafbergwand. 
Wer keine Lust hat, einen langen Beitrag zu lesen, dem will ich hier den Text von Markus präsentieren. Er bringt mit wenigen Zeilen auf den Punkt, wofür ich ganze Seiten brauche. Also: "Marcel Dettling hat an der Schafbergwand kürzlich eine neue Route fertiggestellt. Sie beginnt mit der Einstiegsvariante vom Ungläubigen Michael und verläuft anschliessend erst rechts und am Schluss links vom Schrittmacher mit Herz. Die Tour ist wirklich von unten bis oben super schön und empfehlenswert. Schwierigkeiten 6b+/6b+/6c+/6c/6a+/6b. Die Bewertung ist alpsteinmässig etwas hart, die Haken sind optimal platziert, aber man muss auch etwas wegklettern. Mindestens 6b sollte man auch zwischen den Haken sauber steigen können. Die Schwierigkeiten sind immer recht anhaltend und zwei der Längen sind sogar 45 bzw. 50m lang. Man kann sich also schon eine Weile beschäftigen."

Nachdem ich die umliegenden Touren an der östlichen Südwand alle geklettert hatte, beginnt die Geschichte dieser Route im Mai 2012. Wie immer, als ich die Linie einmal erkannt und für gut befunden hatte, gab es kein Halten mehr. Mit meinem Vater Sepp stieg ich schwer bepackt zum Wandfuss auf. Dass sich vom tiefsten Punkt der Wand kein eigener Einstieg mehr finden liess, war war bereits im Vornhinein klar. Die bereits existierende Einstiegsvariante zum Ungläubigen Michael würde aber später dennoch einen sehr lohnenden Auftakt zur neuen Linie darstellen. Am ersten Bohrtag liessen wir diese jedoch rechts liegen, und stiegen über felsdurchsetzte Bänder direkt zum ersten Stand hoch. Während dies gut möglich und mit einigen Friends und SU-Schlingen auch vernünftig abzusichern ist, macht dies für Wiederholer freilich kaum Sinn. Die angedachte, kühne Linie übers ausladende Dach von L2 liess sich gut klettern, und mit einem 70m-Seil ausgerüstet gelang es mir schliesslich, auch die knackige Steilplatte von L3 einzubohren.

Die Schafbergwand, der Klassiker und das beste Klettergebiet an der Südabdachung des Alpsteinmassivs.
Mit der Fertigstellung meines Zuestoll-Projekts Solitaire, anderen Verpflichtungen und weiteren tollen Bergunternehmungen kam es im 2013 zu keiner Fortsetzung. Erst im Juni 2014 konnte ich auf die Unterstützung von Hans zählen. Kletternd stiegen wir dieses Mal am Wandfuss ein und stellten fest, dass bis zum dritten Stand doch schon einige fordernde Kletterstellen anzutreffen waren. Voller Schwung und Motivation machte ich mich an die Bohrarbeit in L4. Eine geniale, anhaltende 50m-Steilplattenlänge entstand dabei. Alle Haken wurden dabei aus der Kletterstellung gesetzt, im Nachhinein staunte ich selber etwas über meine Leistung! Mit der einfacheren, aber sehr genussreichen L5 gelang an jenem Tag noch eine weitere Sequenz. Auch wenn der Ausstieg schon zu erahnen war, so zwang uns das schwindende Tageslicht doch zum Abbruch der Übung. 

Die Absicht war dann, an einem letzten Tag sowohl die RP-Begehung wie auch das Einbohren der letzten Seillänge zu erledigen. Ende September 2014 war es in Begleitung von Kathrin schliesslich soweit. Am scharfen Ende kämpfte ich mich über alle schweren Plattenstellen in L1-L3 hinweg, wobei mir diverse Tricks und Kniffs der richtigen Methodik bereits aus dem Gedächtnis entschwunden waren. Die anhaltende L4 hatte ich zuvor ja sogar nur mit der Bohrmaschine von Haken zu Haken geklettert und noch nie am Stück bewältigt. Meine Erleichterung war gross, als ich sie im ersten Angriff rotpunkt durchsteigen konnte. Bald darauf standen wir am Ende von L5, und die im Haulbag nachgezogene Bohrausrüstung sollte zum Einsatz kommen. Das letzte Teilstück entpuppte sich als erneut herausragend, mit kontinuierlicher Kletterei an seichten Wasserrillen. Mein Ehrgeiz dabei war es, die bisher sturzfreie Begehung ohne das Belasten der Sicherungskette weiterzuführen. Tatsächlich gelang es mir, alle 10 BH dieser 45m-Länge plus die beiden Standhaken aus der Kletterstellung und ohne Ausruhen zu bohren. Die nonstop in die engen Finken eingesperrten Füsse und die stark beanspruchte Wadenmuskulatur dankten diesem Effort zwar überhaupt nicht, umso glücklicher war ich aber über die perfekte Begehung und das Fertigstellen der Route.

Am Einbohren von L5 (6a+), Waden und Füsse werden wieder einmal einer harten Prüfung unterzogen.
L1, 35m, 6b+: Steilplatte, welche noch einigermassen moderat beginnt, ab der Mitte dann aber fordernd wird. Wie erwähnt, habe ich diese Seillänge nicht selber ausgerichtet, sondern quasi ausgeliehen. So ist denn auch die Absicherung hier vielleicht einen Tick fordernder, aber immer noch gut. Mit Keilen oder kleinen Friends kann auch noch etwas nachgebessert werden. Der Crux sagt man nach, dass sie eine gewisse Grössenabhängigkeit aufweist. Mit je weniger Streckung man die rettende Leiste erreicht, desto einfacher geht's wahrscheinlich. O-Ton von Markus: "the short may find this 6c or harder". Die neuralgische Stelle ist aber direkt am BH und geht auch A0.

L2, 35m, 6b+: Nun folgt eben das doch ziemlich imposante 1.5m-Dach. Dank einem Untergriff im Ansatz und einigen Henkeln oberhalb ist man mit entsprechender Entschlossenheit und Technik aber doch bald einmal drüber. Trotz tadelloser Absicherung ist beim Überqueren des Dachs auf saubere Seilführung zwischen den Beinen zu achten. Der Vorsteigersturz, den ich hier beobachten musste, resultierte in einer löchrigen, vom Seil verbrannten Hose und einer entsprechenden Brandwunde am Bein.

Hans am Dach von L2 (6b+), hier passt die Seilführung perfekt. Sich drin einwickeln kann hier ungesund sein!
L3, 35m, 6c+: Vom gemeinsamen Stand mit dem Ungläubigen Michael wählt man die linke Linie. Ein erstes Dächlein will bereits etwas tricky überwunden werden, die danach folgenden Plattenmoves erfordern dann erstens die Intuition für die einfachste Passage, zweitens gefühlvolles Antreten und drittes die nötige Zuversicht, dass es hält. Nach ca. 10 Metern fordernder Kletterei wird's dann ein bisschen leichter, im anhaltenden 6b-Gelände geht's zum bequemen Stand auf dem nächsten Querband.

Kathrin folgt in der ersten Knallerplatten-Sequenz von L3 (6c+). Hier befindet sich die Crux der Route.
L4, 50m, 6c: Die nächste Wand sieht kompakt und unnahbar aus. Bei der Erstbegehung war's die grosse Reise ins Ungewisse, doch auch jetzt muss man sich noch die richtige Passage an den Haken vorbei und auch dazwischen suchen. Erst geht's mit einigen Abweichungen gerade hinauf, bevor es beim vierten BH zu einem kurzen Kontakt mit der Route Schrittmacher mit Herz kommt. Diese führt dort gerade hinauf, XL quert nach rechts - vor Ort ist's offensichtlich. In anhaltender Steilplattenkletterei gewinnt man Meter um Meter, erst zum Schluss und kurz vor "Seil aus" wird es dann ein bisschen einfacher.

Einen Bottom Shot von L4 (6c) gibt's ganz oben, hier ist Kathrin auf den letzten Metern unterwegs.
L5, 35m, 6a+: Gemütlichere, aber nicht langweilige oder banale Kletterei in sehr schönem, kletterfreundlichem Fels mit Wasserrillen und Henkellöchern. Immer diagonal links aufwärts geht's hier, den Schwierigkeiten entsprechend konnten hier die BH-Abstände etwas grösser ausfallen. Auf dem letzten, bequemen Absatz vor der abschliessenden, kompakten Wand endet diese Sequenz.

Hervorragender Fels und gemütlichere Kletterei warten in L5 (6a+).
L6, 45m, 6b: Entlang von seichten Wasserrillen und gespickt mit der einen oder anderen guten Griffleiste führt diese Länge in gerader Linie fast 50m in die Höhe. Die Schwierigkeiten sind ziemlich kontinuierlich und geschafft hat man es erst, wenn die Standhaken eingehängt sind. Etwas abrupt auf einem schmalen Absatz unter dem Legföhrengürtel endet die Route, das ist jetzt auch fast der einzige Makel, den man ihr anheften kann.

Das Schlussbouquet der Route mit L6 (6b) an seichten Wasserrillen ist nochmals echt genial.
Den Abstieg vollzieht man abseilend. Die Stände sind alle mit Irniger-Platten bestens ausgerüstet, es geht in ziemlich gerade Linie hinunter und Hindernisse hat's auf den steilen Platten auch keine. Somit gelangt man zügig wieder zum Einstieg hinunter. Den Stand nach L1 muss man nicht zwingend benutzen, falls man sich beim Abseilen vom zweiten Stand etwas nach Westen gegen den höher gelegenen Grund beim Einstieg der Langstrasse hält, erreicht man mit 50m-Seilen direkt den festen Boden und steigt in wenigen Schritten zum Einstieg ab. Von dort steigt man am besten rasch übers Grasbord ab, um dann die exponierte Zustiegsrampe mit einem weiteren Abseiler über die rechten Südwandplatten zu vermeiden. Wer will und sich's zutraut, kann natürlich auch abklettern. So, viel mehr muss ich vermutlich nicht mehr sagen, alle wichtigen Details befinden sich auch im Topo. Nachdem der erste Oktoberschnee nun bereits wieder abgeschmolzen ist, herrschen im angesagten Martinisommer über das Allerheiligenwochenende sicher beste Bedingungen für die Tour. Trophäenjäger aufgepasst: die Route hat durch Freunde, Bekannte und Gönner bereits ein paar Wiederholungen erfahren. Hingegen steht die erste, komplette Onsightbegehung noch aus. Viel Erfolg und Freude!

Impressionen beim Blick aus der Schafbergwand in die Tiefe.
Facts

Schafbergwand - XL 6c+ (6b obl.) - 6 SL, 240m - M. Dettling et al. 2012/2014
Material: 12 Express, 2x50m-Seile, evtl. Klemmkeile oder Camalots 0.3-0.5

Sehr schöne Kletterei über Steilplatten, Wasserrillen und einige Dächlein. Der Fels ist hervorragend, silbergrau und mit bester Reibung, einige der üblichen Grasbüschel und Bänder stören den Genuss kaum. Die Route ist mit rostfreien BH und Ständen bestens abgesichert (xxxx). Ein paar Plattenmoves sind trotzdem obligatorisch zu klettern. An einigen wenigen, einfacheren Stellen können Klemmkeile oder kleine Cams zum Einsatz kommen, was jedoch nicht zwingend vonnöten ist. Ein guter Vergleich in Bezug auf Schönheit, Kletterei, Absicherung und Schwierigkeit ist die von Werner und mir dieses Jahr sanierte Garten Eden etwas weiter rechts.

Topo

Das Topo steht zum Download als PDF-File zur Verfügung. Ergänzungen und Korrekturen bitte melden!





Samstag, 25. Oktober 2014

Start in die Skisaison 2014/2015

Nachdem uns die Kaltfront Mitte Woche die Möglichkeiten zum alpinen Sportklettern zugeschneit hatte, lag die erste Skitoür (das 'ü' ist kein Tippfehler ;-)) auf der Hand. Nach meinen Analysen waren die grössten Schneemengen in der Gegend vom Klausenpass gefallen. Also sollte es dorthin gehen, bei guten Bedingungen wäre als Maximalvariante gleich der Clariden geplant gewesen. Soweit kam es aber nicht, am Tag vor der Tour verschlechterte sich der Wetterbericht von Stunde zu Stunde. Und am Samstag war es dann sogar fast noch ein bisschen schlechter als prognostiziert. Trotzdem, mit dem Rau Stöckli P.2470 konnten wir den ersten Gipfel der neuen Tourensaison besteigen und für ein paar gute Schwünge hat es auch gereicht.

Sicht vom Ausgangspunkt. Das Rau Stöckli (2470m) der sichtbare Gratzacken leicht rechts der Bildmitte am Horizont.
Die Tour starteten wir auf dem Urnerboden, die Strasse ist etwa 500m hinter dem Hotel Tell gesperrt und verschneit. So fellten wir mit den üblichen Abkürzungen gegen den Klausenpass hoch. War der Wettereindruck erst noch recht freundlich, so war unser Maximalziel Clariden jedoch von Beginn weg in den Wolken versteckt. Doch wir wollten einmal gehen und schauen. Die Schneemenge war für den Aufstieg mehr als ausreichend, die Decke gut gesetzt und kompakt. Spuren waren noch keine vorhanden, doch die Arbeit für den ersten war nicht allzu streng. Mit der Zeit kam dann leichter Regen auf, mal mehr mal weniger. Auch die Wolkenbasis sank immer weiter ab, so dass wir beim Abzweiger zum Rau Stöckli nach kurzer Beratung beschlossen, es hier gut sein zu lassen. Ab ca. 2600m wären wir nämlich im dichten Nebel weitergestiegen, und noch rund 700hm Aufstieg ohne Sicht und durchfeuchtet zu machen, war ja jetzt auch nicht unbedingt nötig.

Weiter oben dann schon eine dicke Schneedecke. Das Couloir in der Verlängerung geht's hoch, die erste Portage war fällig.
Das Rau Stöckli ist natürlich kein bedeutender Gipfel. Ein Etappenziel ist es aber allemal, und eine schöne Sicht auf die Clariden-Nordwand hat man auch. Wir verstauten unsere Felle und machten uns alsbald auf die Abfahrt. Der Schnee war nass und schwer, aber kompakt und nicht bodenlos. So konnten im etwas steileren Gelände trotzdem noch ein paar gute Bögen gefahren werden. Mit etwas Umsicht liess sich der Steinkontakt auch gut vermeiden, ich hatte keinen einzigen erwischt. So wurde auch meine Wahl für die Skis der Kategorie II bestätigt, die abgewrackten Teile der dritten Schublade mit Einsatzzweck Grashang und Geröllhalde verblieben zu Recht im Auto. Auf den flacheren Abschnitten auf der Passstrasse war dann zum Schluss sogar etwas Schieben angesagt. Ziemlich durchfeuchtet stiegen wir schliesslich ins Auto, machten uns auf den Weg und freuten uns auf die heisse Dusche zuhause. Sicherlich bzw. hoffentlich wird diese Tour nicht als eine der besten der Saison 2014/2015 in die Annalen eingehen. Ein toller Ausflug in eine mir noch nicht in jedem Fall ganz im Detail bekannte Gegend war es aber allemal - mit ein bisschen Beobachten, Sperbern und Aufspüren hier und da wurden auch tolle Projekte und Ideen für weitere Bergtage geschmiedet. 

Unsere Route vom Urnerboden (1380m) zum Rau Stöckli (2470m).

Montag, 20. Oktober 2014

Wendenstöcke - Batman (7b+)

Zum diesem Extremklassiker habe ich schon manches Mal ehrfürchtig hochgeschaut. Die Linie am steilen und absatzlosen linken Pfeiler in der Arena am Reissend Nollen ist einfach bestechend. Und auch wenn die Route auf dem Papier nach heutigen Massstäben nicht überaus schwer oder lang aussieht, so ist ihr Nimbus dennoch gewaltig. Bereits 1989 zeigten die Gebrüder Bühler hier in kühner Manier, wo der Bartli den Most holt. Es bedurfte dann keinem geringeren als dem Rätikon-Hero Beat Kammerlander, um dem Teil die erste Onsight-Begehung abzuluchsen. Dazu die Gerüchte von äusserst spärlicher Absicherung und anhaltenden Schwierigkeiten, somit war für mich klar, dass diese Route sich leider oberhalb von meinen Vorstiegsfähigkeiten befindet. Scherzeshalber hatte ich jeweils gesagt, dass ich hier in einigen Jahren auf meine Kinder als Vorsteiger zählen würde. Das ist jetzt nicht mehr unbedingt nötig, denn nachdem sich mein Seilpartner Dani physisch und psychisch in einer blendenden Verfassung befindet, durfte ich ihn bei seinem Versuch begleiten. Doch wenn es sich denn so ergeben sollte, dann amte ich später gerne nochmals als Nachsteiger...

Mit die besten Kletterwände, welche die Schweiz zu bieten hat. Die Arena am Reissend Nollen.
Nachdem es mir im Vorjahr gar nie an die Wendenstöcke gereicht hatte, ist es in diesem Jahr bereits der sechste Besuch. Zudem der dritte innert kurzer Zeit mit Dani, wobei wir die kleine 7b+ Trilogie mit Transocean, Tsunami und Batman vollenden wollten. Somit konnten Treffpunkt, Kaffeehalt und Zustieg in bewährter Manier abgehalten werden und beinahe automatisch gelangten wir zum Einstieg der Tsunami, bzw. der kleinen Höhle links davon, direkt unter dem Wasserfall. Nachdem wir dort bei letzter Gelegenheit eine einschüchternde Steinschlagsalve hatten abgehen sehen, ist mein Verhältnis zum Zustieg zu den oberen Nollen-Wänden für immer verändert. Hält man sich unter dem Vorbau nach links hinaus, so befindet man sich für längere Zeit direkt in der Einschlagszone, wo im ungünstigen Fall riesige Bomben einschlagen können. Und auf diesen exponierten Platten ist halt die Bewegungsfreiheit recht klein, die Sache unberechenbar. Unter dem Strich ist das Risiko an ruhigen Tagen ohne Wind, Niederschlag und Schneeresten im Kessel oberhalb sicher sehr klein, und am Tag unserer Batman-Begehung ging sogar ganztags kein einziger Stein ab. Aber wer weiss das schon im voraus...

Querung direkt unter der Mündung des Wasserfalls, wo hin und wieder auch Steine fallen. Ein Überhang schützt aber.
Wie auch immer, vermutlich könnte man zum Einstieg vom Batman auch gelangen, indem man die Platten unterhalb direkt und nicht diagonal querend nach rechts oben hochsteigt. Da wir nicht genau wussten, wo sich  der Einstieg befindet und man direkt auch das Überwinden von einigen Felsstufen im 3./4. Grad einkalkulieren muss, beschlossen wir wie üblich rechtsrum zum Einstieg von Tsunami aufzusteigen, und dann horizontal nach links zu queren. Das geht gut, meist ist man auf der Seite oder im Schutz von Dächern, nur für einige wenige Sekunden befindet man sich so beängstigend genau in Falllinie des Trichters. Aber wie gesagt, alles blieb ruhig. Auf dem Band, wo sich die Einstieg von Painkiller, Trash und einem Projekt befinden, wurden wir uns gewahr, dass Batman zwar auf gleicher Höhe beginnt, die plattige Traverse nach links aber nicht machbar ist. Somit also rasch zwei Etagen (20m, d.h. zwei Bänder tiefer) abgeseilt und dort am Stand eines weiteren Projekts (mit Fixseil) Halt gemacht. Um 9.45 Uhr ging es schliesslich los.

Lustige Tropflöcher am selben Ort.
L0, 15m, 5b: Im Filidor-Topo (welches in Bezug auf Batman diverse Unzulänglichkeiten hat) ist dieser Abschnitt noch als Zustieg eingezeichnet. Naja, die Platte ist schon ordentlich steil und auch relativ glatt. Mit 5b würde ich hier mindestens bewerten, vielleicht ist's sogar auch eine 6a. Ein heikler Schritt 10m über dem Stand, danach kann man immerhin noch einen Cam unterbringen. Doch klar, mit einem für den Batman adäquaten Können wird einem das nicht vor unüberwindbare Hindernisse stellen.

In L0, für Batman läuft das noch unter Zustiegsgelände...
L1, 45m, 7a+: Vom Stand aus nehmen wir relativ erleichtert zur Kenntnis, dass im folgenden Abschnitt die Bolts in doch reichlich vernünftigen Abständen stecken. Dem ist auch so, über die ersten paar Bohris hinweg schnappt der nächste Karabiner stets ein, bevor man mit den Füssen mehr als 2m über dem letzten steht. Die Kletterei ist jedoch von Beginn an fordernd: es hat einige der typischen Wenden-Querschlitze mit den üblichen, leicht staubigen Aufleger-Leisten und eine witzige Crux an einem Fingerloch. Die Platte daneben hat etwas Struktur und ist rauh, dennoch aber schwer anzutreten. Und eben, kein Move ist geschenkt, oft ist's auch grad vor dem nächsten Haken knifflig. Nach ungefähr der Hälfte steilt das Terrain auf, bietet Tropflochkletterei und die Hakenabstände werden weit (~5-7m). Gleich der Anfang dieser Zone ist hart und zwingend. Rechts würde noch ein Dübel ohne Plättli stecken, wir sind uns aber nicht sicher, ob dies Feature oder Bug ist - da etwas ausserhalb der Linie, wurde der Bolt vielleicht extra demontiert, hilfreich wäre er aber sicherlich. Besonders spannend ist dann das Anklettern des letzten BH. Man steht 4m über der vorletzten Sicherung, könnte gut einhängen aber nein, die schwersten zwei Züge jenes Abschnitts warten noch auf dem letzten Meter vor dem Klipp. Diese Emotion sollte uns im weiteren Verlauf noch einige Male begleiten, die Erstbegeher bewiesen echt massiv Kühnheit und Moral. Erst auf den letzten Metern dieser Länge ist's dann etwas leichter, ein Schlitz nimmt noch einen Cam auf und eine Sanduhr verkürzt den weiten Abstand.

Los geht's, der Auftakt in L1 (7a+) superkompakt und noch etwas plattig.
Obenraus in L1 (7a+) dann steiler, die Felsqualität hier unübertrefflich.
L2, 30m, 7b+: Nach der Auftaktlänge bin ich schon einigen Illusionen beraubt. Die Bewertung war ja nur 7a+, doch natürlich konnte ich sie (selbst im Nachstieg) nicht punkten. Und schwerer wie jede einzelne 2014 in Kalymnos gezogene Seillänge, was auch 12 Stück von 7b-7c+ beinhaltet, war es mit absoluter Sicherheit. Tja, alles ist relativ! Anyway, schauen wir nach vorne: der Auftakt in die Batman-Crux bietet über die ersten drei Haken fast die einfachste Kletterei der ganzen Route. Danach wird es schlagartig steil. Stecken die Bolts vorerst noch fast klettergartenmässig und hat es einige schöne, kleine Leisten zur Fortbewegung, so ist das Finale dann knüppelhart. Richtige Griffe hat es fast keine mehr, nur noch ein paar schräge Kanten, die man nur dank der extrascharfen Textur der Oberfläche überhaupt als Griffe halten kann. Zum Antreten ist's auch sackschwer und auch wenn man in dieser Zone von "guter Absicherung" mit nicht megaweiten Abständen sprechen kann, so ist es doch absolut zwingend und engagée, man muss auch 1-2m über dem Haken hart, technisch sauber und gefühlvoll moven. Am Stand macht sich bereits erste, seriöse Ermüdung bemerkbar, dabei sind wir erst gerade gestartet und der Weg nach oben sieht noch endlos weit aus.

Yours truly verrichtet seinen Job... die Standplätze meist leider mit alten Schlingen zugepflastert.
Dani unterwegs in L2 (7b+), bis zu diesem Punkt ist's noch nicht so schwer.
Knallhart dann obenraus in L2 (7b+), kaum Griffe und Tritte, nur superscharfe Textur. Brutale Körperspannung ist gefragt.
L3, 45m, 7a: Jetzt ist's zwar nur noch 7a, dafür wartet die erste im Filidor-Topo mit "expo" bezeichnete Länge. Tatsächlich könnte man fast schon vom Stand aus einen Herzinfarkt bekommen, denn vom ersten Haken in 2m Höhe zum zweiten in 15m Höhe ist's doch eher weit. Aber nein, der vermeintlich zweite ist eben der dritte, links aussen hat es noch einen dazwischen! Hat man die zähen Moves aus dem Stand raus einmal bewältigt, so geht es vorerst sogar noch recht gängig dahin. Also genauer gesagt in einer Schwierigkeit, die ich sonst durchaus auch schon als 7a bezeichnen würde. Doch natürlich kommt es noch schwerer. In der Mitte der Länge warten einfach extrem weite Abstände, die Kletterei ist anhaltend schwer, knifflig, technisch anspruchsvoll und gute Tritte hat es fast gar keine, halten tut man sich an manchmal ganz passablen schrägen Schuppen und häufig an Tropflöchern und Strukturen der Marke extrascharf. Was vor meinem geistigen Auge abläuft, als ich mich 4-5m über dem letzten und 1m vor dem nächsten Bolt ins Seil setzen muss weil mir einfach der Power ausgeht, muss ich wohl nicht näher beschreiben. Zum Glück war ich nicht auf die Idee gekommen, hier einen Vorstieg zu wagen, das hätte einen satten 15m-Segler gegeben. Gut, das Sturzgelände kann man als mehr oder weniger optimal bezeichnen, nur eine Stelle empfanden wir als etwas bedenklich, weil dort im Sturzfall das Seil womöglich über die scharfe Kante einer Schuppe schraddeln würde... war aber kein Thema, Dani behielt seine übliche Ruhe und Souveränität.

Der Start in die erste Expo-Länge L3 (7a). Dani hat locker Zeit zum Runterschauen...
...und sogar ein Föteli liegt noch drin. Auch hier wieder, superscharfer Fels, jedoch wirklich griffig ist er nicht.
L4, 15m, 7a: Lange Linksquerung über 4 BH besagt das Topo, dies stimmt aber nicht. Der nächste Stand ist schon fast in Griffnähe, und es geht 2 Bolts weit gerade hinauf, und dann anschliessend links hinaus auf die Bruchschuppe. Schon die Moves davor sind von der Felsqualität her nicht mehr erste Sahne, die Sache wirkt etwas fragil. Aber immerhin kann ich hier nach L0 das erste Mal wieder stilrein punkten. Der Ausstieg nach links dann an wirklich losem Material, ich glaube ich habe echt noch nie an den Wenden einen solchen Bruch geklettert. Aber gut, es sind nur ein paar Meter. Wenn man den letzten, nicht schweren Aufsteher am Bruch verhaut, so gibt es auch schon einen ordentlichen Pendler, ansonsten darf man diese Länge als gut abgesichert bezeichnen.

Nicht mehr ganz so schöne Kletterei in L4 (7a), dafür endlich mal eine die ich im Nachstieg punkten kann.
L5, 30m, 7a: Inzwischen hat uns der Schatten eingeholt. Dieser Teil der steilen Wand ist nach Osten exponiert, so dass man ab ca. 14.00-14.30 Uhr von der Kälte profitiert oder je nachdem auch zu schlottern beginnt. Bei uns lag die Wahrheit ziemlich genau dazwischen, es war vorher nicht zu heiss, aber auch nachher nicht zu kalt :-) Dieses fünfte Teilstück war in der 1994er-Ausgabe des Schweiz Extrem noch mit 8+ bewertet, nun ist's anscheinend nur noch 7a. Der Fels ist irgendwie schräg geschichtet, es hat zwar durchaus ein paar Griffe aber gut sind diese nicht, wie immer ist auch das Antreten ziemlich komplex. Also würgt man sich wiederum mit Hilfe der extrascharfen Strukturen in die Höhe. Irgendwie ist auch diese Seillänge nicht ganz so schön, überhaupt nicht elegant oder anders gesagt einfach ein bisschen mühsam und nicht kletterfreundlich. Dafür ist die Absicherung für einmal ziemlich gnädig, nach wie vor zwar fordernd, jedoch mit Abständen die wir als "normal" wahrnehmen. Hätte es sein müssen, so wäre ich hier vermutlich auch im Vorstieg raufgekommen, was bei L1-L3 ganz sicher nicht der Fall gewesen wäre. Punkten können wir diese vertrackte Länge jedoch beide nicht, von den vier 7a's ist's sicher deutlich die schwerste und ganz salopp würde ich sowas jetzt eher als 7b bezeichnen.

Wenn ich das Bild anschaue, frage ich mich, ob das "gut abgesichert" in L5 (7a) nochmals überdacht werden sollte?!?
L6, 50m, 7a: Am Stand das Werweissen, wie geht es weiter? Die letzten beiden Längen hatten nicht gerade überzeugt, die kommende war erneut mit "expo" angegeben und unsere Kräfte bereits reichlich erschöpft. Allerdings sieht man vom fünften Standplatz keinen einzigen Haken, nada, gar nix. Aber es ist klar, es kann einzig links um die Kante gehen wo man nicht hinsieht. Hier noch einen Blick zu werfen ist fast Pflicht und so bricht Dani auf. Dieser Aufbruch besiegelt dann aber auch mehr oder weniger das Schicksal, dass die Tour von beiden bis an ihr Ende geklettert wird. Man steigt also 5m diagonal nach links hoch zur Kante, und dann noch 5m weiter bis zum ersten Bolt. Noch nicht so schwer, aber halt auch nicht zum Umdrehen. Was dann folgt, ist ziemlich krass: auf gestreckte 50 Klettermetern mit anhaltenden Schwierigkeiten stecken genau 5 Bolts. Diese sind schwer zu sichten und sie lassen reichlich Interpretationsspielraum, wo genau in der etwa 8m breiten Zone zwischen einem brüchig-grasigen Kamin links und der Kante rechts man langklettert. Selbst im Nachstieg (wo man ja sonst nur dem Seil entlangzuklettern braucht) musste ich mich echt anstrengen, hier den richtigen Weg zu finden - crazy stuff! Die Felsqualität ist hier übrigens super, griffig, strukturiert und richtig kletterfreundlich, die Seillänge ein absoluter Traum. Jedoch nur für den, der hier entweder nachsteigt oder dann die entsprechende Ruhe und Reserven hat, auch 8-10m über der letzten Sicherung schwer zu klettern - ich fand jetzt nämlich nicht, dass es nur an den Haken vorbei schwer ist und darüber deutlich einfacher. Wobei noch zu erwähnen ist, dass ich die reine Kletterschwierigkeit hier markant tiefer als in den 7a's zuvor fand und ohne grössere Probleme sauber nachsteigen konnte. Im Vergleich zu den anderen, hart bewerteten 7a-Längen könnte man hier vielleicht auch nur von 6c sprechen. Trotzdem, ungefährlich ist's deswegen nicht. Stürze von über 20m sind möglich, es besteht wegen der Kante absolut keine Sicht- und Rufverbindung zwischen Kletterer und Sicherungspersonal und wegen den diversen Ecken im Seilverlauf ist eine dynamische Sicherung vollkommen utopisch.

Auftakt in L6 (7a). Um die Kante rum, irgendwann kommt dann mal ein BH... weit weg.
Die Traumlänge endet übrigens im Bruch am Pfeiler, gerade dort wo noch einigermassen solides Material für die zwei Standbohrhaken gefunden wurde. Man suche diese (von unten nicht gut sichtbar!) links, d.h. links der Verlängerung des an dieser Stelle auslaufenden Kamins. Um 16.15 Uhr sind wir beide am Top, also hatten wir total 6.5 Stunden geackert, um diesen eigentlich absolut vernachlässigbaren Ort zu erreichen. Aber er markiert halt eben das Ende vom Batman, und somit ist ihm eine erhebliche alpinistische Bedeutung nicht abzusprechen. Zufriedenheit macht sich breit, wirklich berechtigt natürlich vor allem beim Vorsteiger, der diese psychisch und physisch doch äusserst anspruchsvolle Kletterei wenn auch nicht komplett onsight, dann aber doch in sauberem und souveränem Stil gemeistert hat. Meinereiner bin ich auch schon mit dem mehr oder weniger freien Nachstieg zufrieden, bzw. überhaupt damit, einen Einblick in dieses Stück Schweizer Freiklettergeschichte erhalten zu haben. Danke vielmals Dani, dass ich dieses grandiose Erlebnis mit Dir teilen durfte!

Steile Abseilerei... zwischen mir und dem Einstieg ist definitiv nix anderes als Luft.
Nach dem Handshake treten wir unmittelbar den Weg in die Tiefe an. Wer oben am Ausstieg rechts über die Schulter (d.h. Kante) spuckt, sieht sein Produkt frei bis zum Einstieg hinuntersegeln. Weil ein paar Strecken auch noch etwas schräg verlaufen, sollte man hier also das Einmaleins des Abseilens einwandfrei beherrschen und auch die nötige Konzentration aufrecht erhalten. Einmal z.B. das falsche Seil mit dem Knoten drin losgelassen gleich Major Problem lautet die Losung hier. Wir managen das und queren vom Trash-Einstieg retour zu unserem Depot in der Höhle bei der Tsunami drüben. Wie bereits in einem früheren Post angedeutet, habe ich hier am Reissend Nollen meine eigene Mission gestartet, will heissen ein Projekt begonnen. Quasi als Backup für ein (immer einzukalkulierendes) Scheitern im Batman hatte ich auch Bohrmaschine und ein paar Haken mitgeführt, so dass die Anreise nicht "komplett vergebens" gewesen wäre (wäre sie natürlich sowieso nicht, das Scheitern ist ja ein integraler Bestandteil der Kletterei). So einigten wir uns darauf, dass Dani seinen Vesper in der Abendsonne mit dem Grigri in der Hand hält und ich es noch etwas Rattern lasse. Nach dem Motto "einer geht noch, einer geht noch rein..." konnte ich doch noch etwa eine Dreiviertellänge einbohren, wonach uns die einbrechende Dunkelheit dann langsam zum Aufbruch mahnte. Da Weg, Steg und der nötige Zeitbedarf nach den diversen Besuchen langsam aber sicher im Detail bekannt sind, reichte es uns wie geplant gerade noch ohne das Einschalten der Stirnlampe zurück auf die Wendenalp. Ab ging's über den Susten nach Hause - nun am Folgetag schreibe ich diese Zeilen zwar total happy, aber physisch auch komplett erschöpft. Die Fingerhaut ist total abgeklettert und die Muskeln sind einfach leer. Nicht nur die Arme, sondern alle! Im Batman, bei dieser anspruchsvollen und trittarmen Kletterei steht der ganze Körper einfach zu 100% unter Vollstrom, damit man an der Wand kleben bleiben kann, Arme, Beine und der ganze Rumpf werden voll beansprucht - und dies in den langen und teils sehr anhaltenden Längen bei bis zu 45 Minuten am Stück. Aber naja, so soll es eben sein - den Effort auch die Tage danach noch zu spüren, rundet das Erlebnis doch ideal ab.

Meine Mission... definitiv keine zweite Batman, aber super Fels und prima Kletterei.

Facts

Reissend Nollen - Batman 7b+ (7a+ obl.) - 7 SL, 230m - H. & U. Bühler 1989 - ****; x-xxx
Material: 10 Express, 2x50m-Seile, Camalots 0.5-1

Extremklassiker, welcher am linken Pfeiler des Reissend Nollen anhaltend schwere Kletterei bietet. Die Wand ist vom ersten bis zum letzten Meter so grob zwischen senkrecht und leicht überhängend, Flachstücke und einfache Meter sucht man vergebens. Die Felsqualität ist meistens gut bis sehr gut, für Wendenverhältnisse jedoch nicht überragend. Oft ist die Sache relativ griff- und trittarm und nicht so kletterfreundlich, man bewegt sich vor allem dank der extrem scharfen Textur der Oberfläche fort. Dank dem Nimbus der Tour und dem grandiosen Ambiente gibt es aber dennoch eine solide 4*-Bewertung. In Bezug auf die Absicherung ist allerlei Böses zu hören. De fakto ist sie in den Längen 1,2,4 und 5 zwar zwingend und engagée, aber doch vernünftig ausgefallen (xxx). In L3 sind die Abstände weit (xx) und L6 muss man als gefährlich bezeichnen (x). Wissenswert ist auch noch, dass die Tour trotz der relativen Kürze Zeit braucht, die Längen sind anhaltend schwer und die Bewertung ist wie wir fanden eher auf die harte Seite ausgefallen. Verglichen mit den von uns kürzlich begangenen Transocean und Tsunami fand ich Batman das härteste Gerät.

Topo

Unzulänglichkeiten der Literatur anprangern ist das eine, es besser machen das andere. Also wurden die Erinnerungen in ein selbstgezeichnetes Topo umgemünzt. Man kann es als PDF-File downloaden.